5 Zutaten für eine dauerhafte Beziehung

Der Traum von einer perfekten Beziehung treibt die Deutschen um. Mehr als 1,2 Millionen Menschen ab 14 Jahren nutzten im Jahr 2013 laut einer Statistik Internettreffs und Singlebörsen zur Beziehungsanbahnung. Doch gibt es ihn wirklich, den Partner, der in allem perfekt zu einem passt? Eher nicht. Allerdings gibt es einige Kriterien, die die Dauer und Qualität einer Beziehung entscheidend beeinflussen.

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Was ist wichtig in einer Beziehung?

dauerhafte beziehungDie langfristig funktionierende feste Beziehung ist selten geworden. Noch immer liegt die Scheidungsrate in Deutschland bei rund einem Drittel. Zudem erschweren unterschiedliche Lebensentwürfe und individuelle Bedürfnisse eine Partnerschaft. Kein Wunder, dass da manch einer frustriert das Handtuch wirft und nicht mehr an sein persönliches Happy End glauben mag. Mit den folgenden fünf Zutaten jedoch steht Ihre künftige Partnerschaft auf einem soliden Fundament:

1. Respektvolle Kommunikation

Schweigen ist Silber, Reden ist Gold. Dies gilt zumindest für zufriedene Paare. Wer sich täglich über die Erfolge und Misserfolge des Alltags miteinander austauscht, entwickelt deutlich mehr Verständnis füreinander. Wichtig ist das dann, wenn sich innerhalb der Beziehung Konflikte anbahnen. Wer diese unter den Teppich kehrt, riskiert, dass sich dauerhaft Unzufriedenheit aufstaut. Besser ist es, die Streitpunkte klar und offen auf den Punkt zu bringen und Lösungen zu finden, mit denen beide leben können. Und oft liebt es sich nach der Klärung umso intensiver.

2. Humor

Wer miteinander Spaß haben kann, der fühlt sich verbunden. Das Auf-einer-Wellenlänge-schwimmen stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl. Lachen führt zu Entspannung, denn im Körper werden Glückshormone ausgeschüttet. Humor entschärft zudem aufkommende Konflikte und Streitigkeiten lassen sich im Anschluss viel besser klären. Außerdem werden durch das Lachen Erinnerungen an die guten Zeiten am Anfang einer Beziehung geweckt, in der beide noch vollkommen unbedarft miteinander umgegangen sind.

3. Gemeinsame Unternehmungen und Ziele

Eine stabilisierende Wirkung haben auch gemeinsame Unternehmungen und Ziele auf eine Beziehung. Wer einzig nebeneinander her lebt und sich nur zwischen Tür und Angel sieht, wird sich fremd. Sinnvoll ist es, innerhalb der Beziehung eigene Rituale zu entwickeln. Dies ist umso wichtiger, wenn bereits gescheiterte Beziehungen hinter den Beteiligten liegen. Neue Erfahrungen führen dazu, dass das Belohnungssystem des Gehirns aktiviert wird. Und das fühlt sich schliesslich gut an.

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4. Freundschaften und Hobbys

Ebenso wichtig wie gemeinsam verbrachte Zeit ist es, sich ausreichend Freiräume zu erhalten. Hierzu gehört es, Freundschaften zu pflegen und Hobbys nachzugehen, die der Partner nicht teilt. Oftmals hilft der Blick von außen, dem Partner mit mehr Verständnis zu begegnen. Zudem bringen neue Erfahrungen auch neuen Gesprächsstoff in die Beziehung. Zu guter Letzt ist die Freude aufeinander nach einer zeitweiligen Trennung gleich doppelt so groß. Vor allem Männer verlieben sich anders. Sie fühlen sich von Frauen angezogen, die ihren eigenen Leidenschaften und Lebensträumen weiterhin nachgehen.

5. Sex

Eine wesentliche Rolle spielt die sexuelle Anziehung, damit eine Beziehung dauerhaft funktioniert. Das Bedürfnis begehrt zu werden ist dabei ebenso entscheidend wie die Attraktivität, die der Partner auf einen ausübt. Auch an dieser Stelle zahlt sich eine gute Kommunikation aus, um sich über die eigenen Bedürfnisse miteinander auszutauschen. Stressabbau, positive Assoziationen vom Partner und eine große Intimität sind weitere Nebeneffekte eines funktionierenden Liebeslebens.

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Über Marcel Scherrer

Geschäftsführer
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